Atemschutz

Atemschutz

Bei Brand- sowie bei Schadstoffeinsätzen ist umluftunabhängiges Arbeiten unerlässlich. Aus diesem Grund setzt die FF Amstetten auch hier auf neueste Ausrüstung. Die Überdrucksysteme bei den Pressluftatmern sind mit den Helmen kombinierbar, sodass größtmögliche Sicherheit und Tragekomfort garantiert werden.

Bei der FF Amstetten stehen insgesamt 20 Pressluftatmer mit 60 Atemschutzmasken im Einsatz die natürlich nach jedem Einsatz gereinigt, desinfiziert und wieder von unserem Atemschutzgerätewart überprüft werden.

                                    


Für einen raschen und effizienten Atemschutzeinsatz steht uns 3 Wärmebildkameras, die auch Überörtlich eingesetzt werden, zur Verfügung. Diese ermöglicht die Orientierung in verrauchten Räumen, Personensuche, die Lokalisierung von Glutnestern und vieles mehr.


Die Wärmebildkamera wandelt Temperaturunterschiede in verschiedene Graustufen, aus denen dann ein Bild entsteht, so werden Personen und Gegenstände selbst im verrauchtesten und dunkelsten Raum für uns sichtbar und auffindbar. 

     

(Bild: Blick durch Die Wärmebildkamera, eine Herdplatte ist eingeschaltet und Heiß, dei anderen 3 Kalt)

Diese Technologie kommt bei uns nicht nur beim Innenangriff unter Atemschutz, sondern auch bei unserem RLF-T beim Einsatz im Tunnel zur Anwendung.

Durch den Bau des 6,48 km langen Sieberg Eisenbahntunnels erhielt die FF Amstetten ein Zweiwege-Rüstlöschfahrzeug-Tunnel mit Pressluftatmer-Twinpack mit Schnellfülleinrichtung sowie ein sogenanntes BG4 Gerät, mit dem eine Einsatzdauer von bis zu 4 Stunden erreicht werden kann.



 
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